Plener · ein Ökosystem für Fotografen

Alles zwischen der Idee und dem Bild

Posen mit menschlichen Hinweisen, ein Shooting-Plan, der nicht auseinanderfällt, und Licht ohne Zauberei. Tools von einem Fotografen, der selbst schon oft genug am Set stand und dachte: „Und jetzt?“

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Probleme

Kommt dir bekannt vor?

01

Der Kunde erstarrt und wartet auf Ansagen

Die ersten zwanzig Minuten eines Shootings sind die härtesten. Die Person ist verkrampft, schweigt und schaut dich an. Und du hast schon die zwei Posen gezeigt, die du auswendig kannst.

02

Referenzen, die „irgendwo“ waren

Gespeichert auf Instagram, ein Pinterest-Board, Screenshots in der Galerie. Mitten im Shooting findet sich genau dieses eine Bild nie.

03

Der Plan ist im Kopf, und der Kopf ist beschäftigt

Kundenwünsche, Licht-Timing, die Liste der Pflichtbilder. Solange das alles in Notizen und drei Messengern lebt, geht garantiert etwas verloren.

04

Licht wird auf gut Glück aufgebaut

Studio-Lichtsetups werden weitergereicht wie Folklore: bei jemandem abgeschaut, halb aus einem Workshop erinnert, der Rest durch Ausprobieren.

Das wissen wir nicht aus Artikeln. Plener wird von einem Fotografen gebaut — zuerst für die eigenen Shootings. Jedes Tool entsteht, um eine echte Lücke zu schließen, und wird erst danach zum Produkt.

Wie es aufgebaut ist

Drei Produkte. Ein Konto.
Eine gemeinsame Bibliothek.

Jedes Plener-Produkt funktioniert für sich allein — aber zusammen sind sie stärker, weil sie das Wertvollste teilen: Inhalte und deine Gewohnheiten.

Ein Login

Ein Plener-Konto für alles. Ein Abo für das größere Produkt schaltet die anderen automatisch frei — keine separaten Zahlungen, keine neuen Passwörter.

Eine gemeinsame Bibliothek

Posen, Stilreferenzen und Lichtsetups leben in einem Katalog. Jedes Produkt macht ihn klüger: deine Likes, Geschmackstests der Kunden und Ergebnisse echter Shootings bringen der Bibliothek bei, was wirklich funktioniert.

Funktioniert offline

Das Wichtigste passiert draußen vor Ort, wo das Netz bestenfalls ab und zu funktioniert. Die Shooting-Modi laufen ohne Verbindung — Plan und Referenzen hast du immer dabei.

Produkte

Was es schon gibt und was noch kommt

Läuft · kostenlos in der Beta

Plener—Poses

Eine Posenbibliothek für die Tasche, die nicht nur ein Bild zeigt, sondern sagt, was zu tun ist: wohin mit den Händen, wohin mit dem Blick, wie die Haltung sein soll. Damit du beim Shooting mit der Person redest, statt aufs Handy zu starren.

  • 1000+ Posen mit Filtern für Location, Stil, Gruppe und Optik
  • Zu jeder Pose gibt es Hinweise: Hände, Blick, Haltung
  • Shooting-Modus: ausgewählte Posen griffbereit, mit Kamera-Overlay
  • Shootings werden gespeichert und als Vorlagen wiederverwendet
Poses in der Hand, vor Ort
In Entwicklung

Plener—Studio

Das Betriebssystem für dein Shooting: alles, was zwischen „Kunde hat gebucht“ und „Fotos geliefert“ passiert, an einem Ort — statt in fünf Apps und deinem Gedächtnis.

  • Der Kunde bekommt einen Link: Fragebogen, Geschmackstest, Vorschlag, Vorbereitungsguide — ganz ohne Registrierung
  • Geschmackstest: Der Kunde tippt sich durch Bilder — du bekommst ein Profil statt „na ja, irgendwas Natürliches“
  • Die KI stellt einen Shooting-Plan aus Posen, Location und Licht zusammen — du bearbeitest und bestätigst
  • Am Tag des Shootings: eine Offline-Shot-Liste, Hinweise, was zu sagen ist, Ausweichszenarien

Produkt in Entwicklung · die Beta wird kostenlos sein

Die Shot-Liste am Tag des Shootings
Geplant

Plener—Light

Eine Bibliothek für Lichtsetups — vor allem fürs Studio. Wie Poses, nur für Licht: der Aufbau, die Einstellungen und wie es auf dem Foto aussieht.

  • Setups von einer einzelnen Lampe bis zu komplexen Aufbauten
  • Aufschlüsselung: Lichtquellen, Modifikatoren, Abstände, Leistungsstufen
  • Passend zu Porträttyp und Stimmung
  • Verknüpft mit Posen: Pose + Licht = fertiges Bild

Noch nicht in Entwicklung · kommt nach Studio

PH-03 · Ein Studio-Lichtsetup

Preise

Gerade ist es kostenlos. Ehrlich.

Alle Produkte laufen in offener Beta ohne Monetarisierung. Nutz sie, bring sie zum Absturz, sag uns, was unpraktisch ist — das ist gerade die wertvollste Hilfe.

Beta · 0 €

Poses ist bereits vollständig zugänglich. Studio und Light bekommen dieselbe kostenlose Beta, sobald sie fertig sind.

Preise erscheinen hier, sobald die Produkte es wert sind. Kein Kleingedrucktes, kein „ab 0,99 €, Bedingungen gelten“.

Irgendwo muss man anfangen

Fang mit Posen an — heute

Poses funktioniert schon im Web und auf dem Handy. Öffne es, stell das morgige Shooting zusammen — und schau, wie es ist, wenn du dir Posen nicht merken musst.